09. Februar 2008 Drucken

Nils Heinrich

- Texte, Lieder & Gemüse -

Bild Nils Heinrich

Nils Heinrich ist eines der wenigen Multitalente auf Deutschlands Bühnen. Die "menschliche Stalinorgel" feuert schnell und unerbittlich heftig einschlagende Salven in alle Richtungen - jeder Schuss ein Treffer, jeder Satz ein Lacher. Dabei ist ihm jedes Stil- und Kunstmittel recht, denn er beherrscht sie alle: das Lesekabarett wie den Rap, das Puppenspiel wie die StandUpComedy, den geschliffenen Liedvortrag auf vier Akkorden ebenso wie die improvisierte, beiläufig daher genuschelte, schmutzige Pointe. Seine Vielseitigkeit verdankt der gebürtige Sangerhäuser nicht zuletzt seiner Sozialisation in der untergegangenen DDR.

Sein schwaches Augenlicht (2007 feiert Nils Heinrich 30jähriges Brillenjubiläum!) erzwang die Entwicklung eines ganz eigenen Blickes auf die ihn umgebenden Dinge und Vorgänge.

Seitdem lästert und lobt, flüstert und schreit, singt, klingt, phantasiert und rezitiert Nils Heinrich, dass es für jeden Liebhaber expressiver Bühnenkunst ein wahres Vergnügen ist.

Wenn Sie also schon immer einmal einen mitreißenden Rap über den Extremsport Angeln hören oder von einem Ur-Ossi eine Banane geschenkt bekommen wollten: bei Nils Heinrich sind Sie unbedingt richtig.

Übrigens mehr als 100.000 Abrufe seines Nonsense-Clips "Fischers Fritze" bei "You Tube" und "Clipfish" sprechen eine äußerst deutliche Sprache.

All dies erklärt, warum Nils Heinrich unter Fachleuten voller Ehrfurcht und Respekt nicht nur "der Klavierkabarettist unter den Gitarristen" und "der Gangsta-Rappa unter den Betroffenheitslyrikern" sondern auch "The fuckin Grandmasta of Puppet Shows" (Brooklyner Generalanzeiger) genannt wird.

Wir versprechen: Kleiner Mann - großer Spaß!

Pressestimmen:

Der in Berlin lebende Komiker brachte mit seiner offenen Art, mal frech, mal lakonisch, das Publikum schnell auf seine Seite. Nils Heinrich war bei der Freiburger Kulturbörse das erste Mal in seinem Leben ein Messe-Ausstellungsstück und das weckte den Johnny Cash in ihm.

(Trottoir, das Kleinkunstmagazin) 


Samstag, 09.02.2008 - 20:30 Uhr
Eintritt: 11 € / 8 € (ermäßigt)

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