10. April 2010 Drucken E-Mail
Bild Arnim Töpel

Arnim Töpel

- Newa de Kapp -

Bemerkenswert: da wird einer allerorten gelobt für sprachliche Eleganz, als Philosoph unter den Kabarettisten und Bluesdenker, und wartet jetzt mit Mundart auf? Da bereist einer seit 1999 beständig die Bühnen von Flensburg über Frankershausen, bis nach Luzern. Und widmet sich nun seiner badischen Heimat?

Arnim Töpel hat als gebürtiger Heidelberger mit Berliner Elternhaus eben auch eine Badische Seele, eine Nordbadische, genauer Kurpfälzer Seele. Und eine Mission: Dialekt ist nicht zwangsläufig dumpfe Trottelei. Mundart ist direkt, kann einen anderen Zugang schaffen, zuspitzen, ist eine Bereicherung.

Und Kurpfälzisch eignet sich vorzüglich für eine Fülle neuer Töpel-Songs. Es war also an der Zeit, beide Seelen auf die Bühne zu bringen. „Wemm gheerschn Du?“, diese im Grunde tief- und scharfsinnige Frage beschäftigt Arnim Töpel schließlich seit Kindertagen.

„Liebevoll weiß er seine Heimat vorzuführen, ohne dass man über die Sprache, sondern mit der Sprache lacht.“ So titelt die Schwetzinger Zeitung dazu. „Newa de Kapp“ ist also eine dreisprachige Mischung seiner satirisch-philosophischen Betrachtungen: hochdeutsch, kurpfälzisch und musikalisch.

Nachdem Arnim Töpel bereits seine Bestseller Programme „Sex ist keine Lösung“ und „Rechtzeig gehen“ in Frankershausen präsentieren durfte zeigt er sein aktuelles Mundart-Programm. Wir dürfen uns also auf beste Unterhaltung auf musikalisch, sprachlich und kabarettistisch höchstem Niveau freuen.

Pressestimmen:

Der Dialekt ist nicht nur eine Liebeserklärung an die Heimat, sondern ein Besinnen auf den Ursprung. Zwei Seelen in einer Brust: die eine kultiviert und intellektuell - die andere ehrlich und direkt. Das Programm ist voller Rhythmus und Musikalität. - Allgemeine Zeitung Mainz.


Samstag, 10.04.2010 - 20:30 Uhr
Eintritt: 12 € / 8 € (ermäßigt)

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