Samstag 21. März 2015 Drucken

SuchtpotenzialBild Suchtpotenzial

- Alko-Pop, 100 vol. %  -

Sie haben Eifersucht, Spielsucht, Gelbsucht, Blausucht, Grünsucht, Biersucht, Streitsucht, Fresssucht, Sehnsucht oder Tobsucht? Gar Drogen? Sogar Sex? Und auch noch Facebook?
Die Gefahr einer Sucht zu verfallen ist heutzutage größer denn je und Ariane Müller und Julia Gämez Martin sind ALLEN Süchten verfallen! Doch am größten ist Ihre Gier nach der schlimmsten aller Drogen, der unheilbare Drang zur Mutter aller abhängig machenden Substanzen: der Musik. Denn diese hat, wie fast alle schönen Dinge auf diesem Planeten ein riesiges:

S U C H T P O T E N Z I A L.

 

Was tun?
Als die Berliner Sängerin Julia Gämez Martin, belastet mit übelster Gesangsneurose und dauerhaftem Darstellungszwang in der geschlossenen Abteilung für musikalische Erkrankungen auf die schwäbische Pianistin Ariane Müller trifft, die aufgrund teuflischer Tastitis und heftigem Hammond-Syndrom selbst schon lange in Behandlung war, realisieren die beiden, dass eine konventionelle Therapie wohl keine Heilung bringen wird. Sie brechen mit selbst gestrickter Tonleiter aus und starten einen subtilen Selbstheilungstrip mit Songs über all die Suchtfaktoren, die das Leben nicht immer nur erschweren, sondern hin und wieder ja auch ein Stück lebenswerter machen.

 

 

 

 

Pressestimmen

„Sie passen in keine der herkömmlichen Schubladen, sind nach eigenem Ermessen für Berlin zu mainstreamig, fürs Seniorenheim zu laut, für Comedy nicht lustig genug und für Kabarett zu normal. Sie besingen den Penisneid in der Schlange vor der Damentoilette und gestehen, das sie eigentlich lieber Rockstars geworden wären. Ariane Müller und Julia Gámez Martin alias Suchtpotenzial - umwerfend komisch."
(Kölner Stadtanzeiger)

 

 

 


Samstag, 21.03.2015 - 20:30 Uhr
Eintritt: 15 € / 10 € (normal/ermäßigt)

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